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Sonntag, 17. Juni 2012

Meteoriten, Tornados & andere Katastrophen

Habe eher zufällig in die Filme reingeschaut, will aber auch noch was dazu schreiben.
Inhalt: Ein Meteoritenregen soll in San Francisco ein tolles Lichterspektakel bieten, aber dann schlagen die Meteoriten mitten in der Stadt ein. Sie zerstören Häuser, es gibt zahlreiche Tote und Verletzte. Mitten drin steckt die Astronomie-Professorin Michelle Young, die herausfinden soll, warum die Meteoriten beim Eintritt in die Erdatmosphäre nicht verglüht sind. Fieberhaft sucht sie nach einer Lösung - und ahnt nicht, dass sich ihre Kinder nicht bei ihrem Ex-Mann aufhalten, sondern alleine in der Stadt unterwegs sind...

Ich hab ehrlich gesagt nicht viel von dem Film mitbekommen, weil ich die erste Hälfte nicht gesehen habe und  mich dann nicht mehr in den Film reindenken konnte. Tatsache ist, dass die Erklärung ganz schlüssig klang und die Effekte immerhin nicht grottenschlecht waren. Eigentlich waren sie sogar ganz nett. Nur haben sich die Charaktere doch sehr klischeehaft (heißt: total dämlich) benommen. Im Aufzug hochfahren (logisch passiert da was!). Der dämliche Reporter bleibt natürlich stehen, um weiter zu berichten. Natürlich geht der dabei drauf. Dementsprechend vorhersehbar war die Handlung, die in den Stadt spielte.
Nicht wirklich spannend auch die Planungen, den großen Asteroiden (Meteore, Astroiden, die habens aber schwer!) mithilfe von Atomraketen vom Kurs abzubringen.
Wissenschaftlich gesehen ist das (soweit ich weiß) alles großes Schwachsinn. Außerdem würde das ganze Atomzeugs irgendwann wieder zu uns zurückkommen und das wäre ja nicht sehr gesund.
Eher durchschnittlicher Film (von der zweiten Hälfte ausgehend), aber für leute wie mcih, die sich jeden Katastrophenfilm reinziehen, den sie finden völlig okay. Der Lava Storm auf RTL2 war schlechter.

Inhalt: Die Tornadoforscher "Dr. B", Jack und ihre Kollgen in Texas warten auf den ultimativen Durchbruch ihres Projekts. Da taucht Sam, Wirtschaftsprüferin aus Washington auf. Sie soll befinden, ob das Projekt lohnt und ob ihm die Gelder entzogen werden sollen. Sam geht mit auf Tornado-Jagd...

Im großen und ganzen wirkt das wie eine schlechetre, veraltete Version von Twister. Die Charaktere stellen sich wie immer selten dämlich an, die unvermeidliche Romanze lässt nciht lange auf sich warten und einen Mistkerl haben wir natürlich auch: Den Wetterfrosch, der mit Jack und co. verfeindet ist.
Der Schluss ist spektakulär, aber verdammt unrealistisch. Sie stehen in dem Sturm, der noch schlimmer als der vorherige ist - und der vorherige war ein F4-Tornado. Totaler Mist. Natürlich opfert sich jemand, um die Daten zu kriegen. Die Ansage am Grab ist nichtmal sehr gut.
Pluspunke gibt es dann doch noch und zwar für die geniale Kulisse der zerstörten Stadt und die Leistungen der Retter. Traurig um die Frau des armen Mannes, der von dem Wetterfrosch interviewt wird, wobei deren Schicksal im unklaren bleibt. Das ist auf jeden Fall sehr realistisch gemacht.
Trotdzem erinnert das ganze doch sehr an Twister, auch von den Charakteren und einigen Szenen her. Twister war aber deutlich besser.
Nicht gut, aber ausreichend für einen Nachmittags-Katastrophenfilm.

Zitat des Tages: "Seid ihr alle blöd...?"

~Lex

Dienstag, 12. Juni 2012

Tornado - Der Zorn des Himmels

Inhalt: Als Jan in Oklahoma seinen Kollegen durch einen Tornado verliert, kommt er zurück nach Deutschland. Seine blinde Schwester Sophie und sein Ex-Kollege und Freund Andreas sind zusammen, seine Ex-Freundin Eva hat einen neuen - Bruno. Von seinem Vater wird er nicht sehr freundlich empfangen. 280 km und kurz darauf 100km vor Berlin ereigenen sich Tornados. Aber niemand glaubt Jan...

Eine Pro7-Produktion, die auf Kabel 1 läuft. Was für ein Salat. Aber für einen deutschen Film (sogar für eine Fernsehproduktion) ist der Film gar nicht so übel.
Natürlich benötigt man einen Experten, der eine Katastrophe vorausahnt und andere Experten, die ihm nicht glauben. Mir ist bis jetzt vielleicht ein Film begegnet, der dieses Klischee nicht benutzt. Aber was solls.
Die Effekte waren gar nicht so schlecht, auch wenn es etwas unrealisisch rüberkam, dass sich Jan und Eva in der Röhre oder die Gruppe im Fernsehturm so lange festhalten konnte. Ich wäre mir nicht so sicher, ob das geht. Aber die Effekte waren soweit gut.
Die Gruppe ist auch ganz nett, auch wenn etwas sehr viel Augenmerk auf die privaten Probleme gelegt wird. Die Streiterei mit dem Vater ist entscheidend, aber alles andere... Außerdem war es unnötig, dass man Jan ca. 30 Sekunden für tot hält, die Schwester regt sich tierisch auf und dann kommt der natürlich direkt vom Turm runter. Schon klar.
Sophie als Charakter hat mir gut gefallen, vielleicht weil ich von Blinden fasziniert bin (einer meiner besten OCs ist blind). Andreas war ganz niedlich (auch wenn der zu alt für mich ist). Aber da find ich in fast jedem Film einen. Alle anderen waren auch gar nicht schlecht, halbwegs glaubhaft... Ausreichend für den Film.
Fazit: Durschnittlicher bis guter Fernsehfilm mit netten Effekten. Vielleicht nciht so gut wie Twister und vergleichbare, aber alles andere als grottig.

Zitat des Tages #1: B: "Und wo ist der Traktor?" Polizist im Film: "Der Traktor wurde 800m weiter gefunden." A: "Noch Fragen?"
Zitat des Tages #2: A: "Hey, der Typ ist ganz süß." B: *stöhn* A: "Halt du dich bloß raus!"

~Lex

Montag, 28. Mai 2012

RTL 2: Katastrophen-Tag Teil 2

Hier der zweite Teil, die "luftigeren" Sachen ;)
Klang sehr seltsam, aber das ganze war doch besser als man glauben mag.
Inhalt: Durch einen Systemfehler in der Energiefirma HeliosWorld, formt sich ein Teil Energie in einen magnetischen Tornado um, der durch Pennsylvania zieht. Der Fehler wird aber erst entdeckt, als das Experiment in Frankreich wiederholt wird. Derweil zieht der Tornado auf Philadelphia zu. Und der französische auf Paris.
Den Anfang habe ich leider nicht mitbekommen (Kampf um die Fernbedienung), aber viel habe ich wohl nicht verpasst, denn die erste Szene war ein kleiner hellblau wabernder Tornado und der Tod des Wissenschaftlers. Der Film ist besser als die drei davor.
Die Charaktere, der Wissenschaftler Michael, sein Sohn Nick und das restliche Team sind alle sehr gut gespielt und der Film ist grundsätzlich gut verständlich. Im Prinzip sind Katastrophenfilme Physik für Doofe. Die Special Effects, besonders der Tornado selbst, sind genial gemacht. Zwar sieht man bei den Satteliten und dem Stromwerk (die Aufnahmen der Überwachungskamera), dass es eine Computeranimation ist, aber der Rest ist genial gemacht.
Die Idee einer EMP-Bombe (Elektromagnetischer Impuls) ist gut, auch wenn ich nicht beurteilen kann, ob das logisch ist (so gut bin ich nicht in Physik).
Fazit: Tolle Effekte, vielleicht etwas lahm, aber ausnahmsweise benehmen sich die Charaktere nicht ganz so blöd wie sonst. Endlich ein paar sinnvolle Erklärungen in einem Film. Nicht perfekt, aber okay.

Der Film wurde -im Gegensatz zu den anderen- höchst angepriesen, sogar von meiner überkritischen Fernsehzeitschrift, die 13 Geister als Schrott titulierte.
Inhalt: Um die Scheidungspapiereunterschreiben zu lassen, sucht Tornadoforscher Bill Thornton  mit seiner Freundin seine Noch-Ehefrau Jo Harding auf, die ebenfalls in dem Gebiet tätig ist. Diese hat nach seinen Plänen ein Messsystem namens Dorothy entwickelt, um Tonados besser vorhersagen zu können. Durch eine Reihe von seltsamen Situationen beteiligt sich Bill an der Tornado-Jagd in Oklahoma. Um die Messung möglcih zu machen, muss man sehr nah an den Torando heran...
Nach fast 7 Stunden beinahe pausenlosem Katatstrophenfilm-Schauen ist auch der letzte Film zu Ende. Ausnahmsweise geht es hier nicht darum, eine Katastrophe abzuwenden. Gegen Tornados kommt man nicht an. Aber die Tornado-Jagd ist spannend und actionreich.
Das ganze Team hat mir gut gefallen, so verrückt sie auch sind. Wie zum Besipiel der blonde, pink tragende Dusty oder Techniker Rabbit. Zu schade, dass ein Großteil des Teams nichtmal verständlich mit Namen vorgestellt wird.
Die "Bösen" dürfen hier natürlich auch nicht fehlen: Mal sind es gierige Geschäftsleute, diesesmal ein erfindungsklauender, aufstrebender junger Wissenschaftler namens Jonas Miller. Er bekommt am Ende etwas mehr, als er eigentlich verdient hätte, mit tut es am ehesten um seine Leute leid, auch wenn er nicht mal schlecht aussah. Aber er ist eben doch selber schuld.
Den ganzen Film nicht zu übersehen, dass Melissa das Team 1. für verrückt hält und 2. ihren Freund vermutlich auch. Zitat: "Als du gesagt hast Tornados jagen, hielt ich das für eine Metapher!!!" Natürlich sind Bill und Jo am Ende wieder zusammen.
Die Tornados sind einfach nur richtig genial und der Film weicht auch vom gewöhnlichen Katastrophenfilm ab.
Fazit: Spektakulär, mitreißend, effektstark. Und überhaupt nicht übertrieben melodramatisch.

~Lex o'Dim

RTL 2: Katastrophen-Tag Teil 1

Eher durch Zufall habe ich die aufeinanderfolgenden Katastrophenfilme im Programm entdeckt. Hier schonmal die eher "erdigen" Filme:
Der deutsche Titel lautet "Die Todesflut". Urteil des Fernsehhefts: "Die Story säuft ab."
Inhalt: Missouri, im Sommer 1993: Nach monatelangen Regenfällen tritt der mächtige Mississippi über die Ufer und bedroht die Kleinstadt Belfield. Nur eine sofortige Evakuierung scheint die Menschen vor dem Untergang bewahren zu können. Doch unter Führung des einheimischen Farmers Herb und der Bauingenieurin Pat nehmen sie schließlich den scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die Fluten auf.
Da ich zuerst lernen musste, habe ich erst etwa nach vierzig Minuten eingeschaltet. Es ging direkt los mit einer äußerst philosophischen Moralszene: "Bleiben wir und kämpfen oder fliehen wir?"
Erster Eindruck: Da ist ein eigentlich ganz niedlicher Typ. Bobby, der Freund von Herbs Tochter. Er erinnert mich entfernt an Nick Andros, wegen der Haare vermutlich. Eine Lovestory darf in keinem Katastrophenfilm fehlen. Allgemein war der film trotz der nicht so miserablen Effekte entsetzlich unlogisch und melodramatisch ohne Ende. Hubschrauberpilot Sam kommt mit der Sonnenbrille auch ganz cool rüber.
Die Szenen in denen Beth, Allie und ihr Großvater aufs Dach flüchten war total überladen, das Wasser zwar ganz gut. Einzige Frage: Wie blöd kann man sein?!?
Dass Herb und seine Familie sich beim Packen einen Haufen Zeit lässt, obwohl beinahe die Stadt absäuft (Action->Ruhe->Action) ist nicht sehr passend. Und dass Allie, die kleine Tochter sich den Arm verletzt/gebrochen hat ist bis auf die Schiene nicht zu merken.
Als das Wasser dann wirklich zurückgeht, geschieht das unnatürlich schnell (wahrscheinlich war der Film schon zu lang). Und das unvermeidliche BOOM, das zu jedem guten Film gehört, kommt ebenfalls, nur am Ende.
Fazit: Melodramatischer, übertriebener Film ohne wirkliche Handlung und ohne Infos, die in Katastrophenfilmen eigentlich nötig sind (z.B. The Core).


Deutscher Titel "Lava - Die Erde verglüht", ebenso schlecht bewertet.
Inhalt: Nach einer Explosion entsteht eine Basalteruption. Lori und John Wilson, die beim Katastrophenschutz arbeiten, müssen gegen einen Lavasturm kämpfen, der das Leben von Johns Vater Mike und ihrer beiden Kinder Ian und Emma bedroht.
Etwa nach der zweiten Werbepause habe ich angefangen, dem Film nur nebenbei zu folgen und gelesen. Die unvermeidliche Lovestory, fehlende Fakten und langweilige Story. Nur die Specialeffects waren eigentlich nicht schlecht, obwohl eine Szene doppelt gezeigt wurde. Außerdem bin ich kein Fan von Säure und die wurde angedeutet. Der Film war wie immer extrem melodramatisch und vertrat den Grundsatz: Hauptcharaktere in schlechten Filmen haben nicht zu sterben. Entgegen aller logik überleben alle. Wobei das der erste Katastrophenfilm (oder überhaupt Film) ist, der mit 5 Charakteren auskommt.
Fazit: Melodramatisch und unlogisch ohne Ende, aber gute Effekte.


Miese Bewertung, aber den Film wollte ich sehen, weil der Charakter Josh heißt.
Inhalt: Als ein Erdbeben den Kühlkreislauf eines russischen Atomkraftwerks beschädigt, obliegt es dem aus Amerika herbei geeilten Spezialist Josh, die nötigen Reparaturen zu koordinieren. Vor Ort stößt Josh jedoch auf zwei Herausforderungen, die sich nicht mit dem Schraubenschlüssel beheben lassen: Der Betreiber will ans Netz um so ziemlich jeden Preis, und die zentrale technische Leiterin vor Ort ist Joshs Ex-Frau bzw. Mutter seiner Teenager-Kinder Cherrie und Dillan. Da lässt ein weiteres Erdbeben die Situation in AKW und Umgebung eskalieren.
Endlich mal ein anständiger Film. Zwar ist Josh nicht gerade süß und nicht mein Typ, aber seine Teenager-Tochter Cherrie/Raven (eine Gothic) ist mir sympathisch. Die Charaktere sind ziemlichgut gemacht und gut gespielt. Kraftwerksbetreiber Hector ist ein echt mieser Drekcskerl. Dass Rachel ihm eine knallt ist nur logisch.
Der Film war wenigstens anständig, auch wenn es wieder nur wenig Erklärungen sind.
Wieder ein neuer Merksatz: Nebencharaktere sind äußerst gefährdet. Leon (vom Anfang) versucht mit Josh und Victor zu fliehen, aber er stirbt. Raven versucht ihre Lehrerin Ms. White zu retten, muss dann selbst von ihrem Vater gerettet werden, weil die U-Bahn-Tunnel geflutet werden. Wie einfach aus drei Minuten zwanzig werden. Außerdem war das Wasser schlecht gemacht. Es gibt diverse Logikfehler und die kerntemperatur sinkt unnatülich schnell, als das Wasser ihn erreicht.

Fazit: Durchschnittlich, aber nicht schlecht mit guten Erdbebeneffekten und guten Charakteren.


Teil zwei folgt bald.
~Lex o'Dim

Mittwoch, 9. Mai 2012

The Stand - Das letzte Gefecht (Film)

Da ich The Stand über alles liebe (sogar ohne das Buch zu kennen) und die Graphic Novels sammele dachte ich, es lohnt sich, da mal reinzuschauen. Die Version auf Youtube ist ein deutscher Trailer und ein englischer Film in 15 Teilen. Englisch ist kein großes Problem, wobei es an einigen Stellen doch etwas knifflig ist, alles zu verstehen.
Besonders witzig finde ich Jamey Sheridan als Randall Flagg (die "böse" Gestalt ist aber Mist, Randall ist kein Dämon, sondern ein Magier), der echt süß aussieht. Außerdem hat er die Synchronstimme von Ray Stantz, dem liebenswerten Trottel aus Ghostbusters, was nun nicht wirklich passt. Die englische Stimme ist aber sehr schön.
Aber fangen wir vorne an. (Vorsicht, wer sich die Handlung nicht verderben will, nicht weiterlesen!)

Der Film beginnt sehr dramatisch. Charles Campion flieht mit seiner Familie, schafft es aber nicht mehr. Er stirbt qualvoll in Stus Armen in Texas- er ist quer durchs ganze Land gereist.
                                                                     Stu Redman
Arnette wird vom Militär abgeriegelt. Und das verdammt brutal. Alles landen früher oder später im Seuchenkontrollzentrum, nur Stu ist als einziger nicht krank. Alle anderen sterben.


Endlich kommen wir zu Larry. Er fährt durch New York (Kalifornisches Kennzeichen), sein Lied spielt im Radio.  
                                                                       Larry Underwood
Das Lied ist ziemlich cool, Larry sieht sehr gut aus und ist witzig. Er hat Ärger, hat sich Geld geborgt. Alice Underwood ist ziemlich verbittert, ganz schön traurig. Larry ist süß, aber es ist offensichtlich, dass er auch eine schlechte Seite hat. Auch hier eine wunderschöne Musikuntermalung.
Zusammen mit seiner Freundin Nadine kann Larry schließlich durch den Lincoln Tunnel New York verlassen.
Die Szene wechselt nach Maine, zu Frannie Goldsmith. Wieder eine friedliche Musikuntermalung. Harold, Frannies Verehrer, ist nicht sehr vorteilhaft und sie lässt ihn abblitzen. Ihr Vater ist ein ganz netter Mann, die beiden verstehen sich prima.
                                                                Frannie Goldsmith
Ein weiterer Charakter wird schließlich vorgestellt: Nick Andros. Er ist taubstumm, aber intelligent. Auf der Reise wird er überfallen und wacht im Sheriffbüro auf. Er freundet sich mit Arzt und Sheriff an - die Täter werden gefasst, sterben aber bald darauf an den Folgen der Supergrippe, ebenso wie alle anderen. Auf dem Weg trifft Nick Tom Cullen, einen freundlichen, aber einfältigen Mann.
                                                                      Nick Andros
Immer wieder wechselt die Szene hin und her. Schließlich kann Stu fliehen, nach einem heftigen Kampf mit dem letzten noch lebenden Arzt. Außerdem wird immer wieder eine Krähe gezeigt, die das Geschehen beobachtet...
Alle Protagonisten bekommen Träume, in denen sie in einem Maisfeld sind. In den Guten begegnen sie Mother Abagail Freemantle, einer 106 Jahre alten, freundlichen Frau, die in Hemingford Home lebt. In den schlechten treffen sie ihn. Zuerst wird sein Gesicht nicht gezeigt, aber seine unheimlichen Kräfte: Aus der Entfernung tötet er mit einer Handbewegung ein Reh und den Mann, der die Ankunft des "Dunklen Manns" und "Monsters" ankündigt. Man kann lediglich erkennen, dass er lockige Haare hat. Alle seine Zaubertricks werden von einem Geräusch und einem Blitz begleitet.

Der Dunkle Mann

Schließlich kommen alle "Guten" zusammen und brechen auf nach Boulder, Colorado, wo die "Freie Zone Boulder" entsteht. Dorthin kommen immer mehr Menschen. Der Strom wird wieder angeschaltet, ein Kommitee wird gebildet - unter anderem Stu, Nick, Frannie und eine Frau namens Susan Stern.
Auf dem Weg trafen die Freunde weitere Hauptcharaktere: Einen Cowboy, Ralph Brentner. und den alten Maler Glen Bateman mit seinem Hund Kojak.
Aber auch Flagg ist nicht untätig. Er befreit mit coolen kleinen Zaubertricks Lloyd Henreid, der sein Vorarbeiter wird. In dieser Szene wird zum ersten Mal sein Gesicht gezeigt, er kommt sogar sehr sympathisch rüber. Der Style ist ungewungen: Cowboystiefel, Jeans, Jeansjacke. Nichts deutet auf den ersten Blick darauf hin, dass dieser Mann das schlimmste Geschöpf der Welt ist. Er hat ein sympathsiches und freundliches Lachen, wenn auch einen etwas seltsamen Sinn für Humor. Hier nennt er zum ersten Mal seinen Namen.
                                                  Randall Flagg ist eigentlich sehr sympathisch
Aber auch so ist er fleißig: Immer wieder ruft er Nadine in seinen Träumen, sagt ihr, dass er sie liebt und sie zu ihm kommen soll. Sie verlässt Larry, taucht aber wieder in Boulder auf. Frannie und Stu kommen zusammen, worüber Harold nicht sehr glücklich ist.
Er und Nadine legen eine Bombe, bei deren Detonation unter anderem Nick Andros und Susan Stern sterben. Das war eine der erschreckendsten Szenen, weil Nick ja so ein süßer cooler Charakter ist. Harold und Nadine fliehen.
Flagg hat sich in Vegas ein Reich aus Technik und Bösewichtern erbaut. Er ist der Chef.
                                                          Randall Flagg ist der Boss
                            Eine von Randall bevorzugte Geste - er stellt sich dümmer als er ist
                            Randy sieht aus, als könne er keiner Fliege etwas zuleide tun, ist oft albern
Das Kommitee schickt einige Spione, unter anderem den einfältigen Tom Cullen nach Las Vegas. Aus Stus ehemaliger Gruppe ist auch George dabei, ein etwas älterer Mann. Er fährt mit dem Auto, wird von Flaggs Leuten verfolgt. Als der eine, der noch übrig ist aber den Job nicht ordnungsgemäß ausführt zeigt sich Randalls schreckliche Seite: Er verwandelt sich aus einer Krähe in seine Menschengestalt, schlägt den Mann nieder und dann... Wir wissen nicht, WAS passiert, aber als er dann bei strömendem Regen mit nassen Haaren im Auto sitzt und Lloyd anfunkt, sind seine Hände und sein Gesicht blutverschmiert...
   Randall ist erbost über die Missachtung seiner Anweisung- derjenige hat diese aber Sorge nicht mehr...

Mother Abagail verschwindet, taucht dann aber wieder auf, todkrank. Zeitgleich macht sich der einfältige Pyromane "Mülleimermann" (dessen Umsetzung mir in den Graphic Novels deutlich besser gefällt) auf Anweisung Flaggs auf in die Wüste Nevadas. Abagail schickt mit ihrem letzten Atemzug vier Boten los: Stu, Larry, Ralph und Glen. Die vier machen sich auf den Weg nach Las Vegas...
Harold wird nach einem (von Flagg beabsichtigten) Motorradunfall von Nadine schwer verletzt liegen gelassen und schießt sich schließlich in den Kopf, als ihm klar wird, was er getan hat. Stu, der mit seinen Freunden auf Reisen ist, bemerkt es, eine paranormale Übertragung.
                            "Liars sit in chairs, you know?" Flagg sitzt oder liegt lieber auf dem Boden
Eine der Spione, Dana, wird zu Flagg gerufen. Dana tötet sich, damit sie Randall nicht sagen muss, dass Tom der vierte Spion ist. Ihn kann Flagg nämlich nicht sehen. Da Tom bei den Anweisungen unter Hypnose stand sieht Flagg immer nur seinen Satz: "M O O N. That spells Moon."
                                           Randall und Nadine sind total verliebt - oder nicht?
Es war bereits sehr auffällig, dass Nadines Haare immer heller wurden. Das hängt mit Flagg zusammen, was spätestens klar wird, als er sie am Feuer trifft und in seiner Dämonengestalt (die vollkommen überflüssig und sinnlos ist) vergewaltigt. Der Mond färbt sich rot, man hört Nadine nur schreien - sie macht sich keine Illusionen mehr. Das ist eine der schlimmsten Szenen im ganzen Film.
                                                                 Randall ist gut gelaunt, singt gerne
Pure Ironie, dass die beiden am nächsten Tag im Auto sitzen, er fährt und singt "Baby, kann you dig your man", von Larry Underwood. Er hat eine sehr schöne Stimme. Nadine ist ab jetzt völlig verängstigt und passiv, ihre Haare sind wasserstoffblond, fast weiß.
                                              Flagg macht keinen Hehl aus seiner Identität
Die beiden kommen in Vegas an (er hat ein schnelles Cabrio mit einem bunten Nevada-Kennzeichen, auf dem FLAGG steht.) In Vegas wird er wie ein Filmstar begrüßt.
                                                      Flagg ist fast ein Filmstar - ohne Film
Nadine ist ängstlich, aber es sind schon Anzeichen zu erkennen, dass sie langsam verrückt wird - als sich die Fahrstuhltür schließt, sagt sie (gegen Ende hin verrückt-fröhlich): "We are dead and This. Is. HELL."
          Nadine hat fast weiße Haare und wird langsam verrückt - das entgeht Randall natürlich nicht
Beim Durchqueren einer Schlucht bricht sich Stu ein Bein - er muss zurückbleiben. Kojak bleibt bei ihm, die anderen drei gehen weiter, werden kurz darauf festgenommen und eingesperrt. Nur Flaggs Anweisung bewahrt sie vorerst vor dem Tod. Stu ist schwer krank.

In Haft wird Glen von Lloyd auf Anweisung Flaggs erschossen, nachdem Glen Randall ausgelacht hat - der hatte vorgeschlagen, wenn Glen ihn auf Knien um seine Freilassung bitte, würde er ihn gehen lassen. Larry und Ralph beten immer wieder ihr Matra: "I fear no evil."
                                 Schwer verletzt evrzeiht Glen Lloyd: "You don't know it better son"
Flagg ist bester Laune, singt weiterhin "Baby, can you dig your man", während Nadine verängstigt und passiv auf der Couch sitzt. Es klingelt.  
Flagg: "Can you go, Sweetiepie?" Keine Reaktion. Flagg: "Uh... I guess not."
                                                   Flagg singt gerne - und wird unterbrochen
Flagg bekommt einen Ausraster, nachdem er erfährt, dass Lloyd wusste, wer der dritte Spion ist - nur ist er selbst schuld, da er ihn nicht ausreden ließ. Flaggs Zerstörungswut (in Dämonengestalt) richtet sich gegen die Einrichtung. Beispielsweise wirft er ein Glas gegen die Wand.
                                                     Randall Flagg ist ein echter Angeber
Eine der besten Szenen: Randall regt sich halbwegs ab, kommt rein. Randy: "Ich könnte jetzt einen Drink gebrauchen" Lloyd: "Ist an der Wand..." Randall ist erst verwirrt, fängt dann aber tierisch an zu lachen.
Als sich die beiden weiter unterhalten, schleicht sich Nadine auf den Balkon - sie ist schwanger mit "little Randall jr." wie Flagg es nennt, will das aber nicht. Randall merkt nichts, bis Lloyd gegangen ist.
                                              Randall ist gar nicht begeistert von Nadines Tun
Auf dem Geländer stehend verhöhnt Nadine ihn - ein Zurückgebliebener wie Tom Cullen konnte ihn austricksen, niemand respektiere ihn noch. Dann stürzt sie sich die vielen Stockwerke hinunter.
Randall ist verzweifelt, versucht sich aber einzureden, dass es nicht so wichtig ist.
                                                          Flagg ist mehr als geschockt
Es kommt zum Showdown - Larry und Ralph sollen hingerichtet werden, in Stücke gerissen. Flagg macht eine riesige Show daraus.
Randalls Vorfreude ist unbestreitbar




Eine riesengroße Show soll es werden: Larrys und Ralphs Hinrichtung
                                                         Randall verließt sein Urteil
Er verspottet Larry und Ralph, nachdem er sie zum Tode verurteilte.
                       Larry: I Fear no evil...  Randall: Ooooooooh... *sarkastisch* Have you finished now?
Als einer seiner Leute den anderen zuruft, das wäre nichts, was echte Amerikaner tun würden, tötet er ihn, mit einem Ball aus Elektriziät. Doch nun taucht auf einmal Mülleimermann auf - auf dem Anhänegr eine Atombombe.
                                         Randall demonstriert verärgert seine magischen Kräfte
Das Ende ist tragisch - Die Hand Gottes erscheint, Abagails Stimme dankt Larry und Ralph. Kurz bevor die Bombe explodiert und las Vegas dem Erdboden gleichmacht, verwandelt Randall sich in eine Krähe.
Larry & Ralph: Hol uns nach Hause...
Tom, der Stu aus der Schlucht geholt hat und Stu selbst sehen das Leuchten am Horizont. Mithilfe von Nicks Geist, der nun hören und sprechen kann, pflegt Tom Stu wieder gesund. Im tiefsten Winter kommen die beiden nach Hause. Als erstes treffen sie auf Teddy Weiczak, toll gespielt von Stephen King persönlich. Frannie hat ihr Baby geboren, das beinahe an der Grippe starb, aber überlebte. Larrys Freundin ist schwanger - es kommt ihr nicht so vor, als wäre Larry weit weg. Am Ende taucht Mother Abagail in der Glasscheibe auf und beglückwünscht sie.

Der Film ist einfach toll, auch wenn sie von Kritikern in der Luft zerrissen wurde. Vielleicht keine würdige Verfilmung eines so tollen Buches, aber für sich gesehen genial. Er bietet Spannung, Schockmomente und tolle Charaktere. Leider fehlen mir etwa 40 Minuten, da diese Teile auf Youtube gesperrt waren. Zudem ist das Verständnis des Englsichen nicht immer gewährleistet. Dennoch ist der Film einfach toll. Ich habe ihn wirklich genossen.
~Lex o'Dim

PS: Walter o'Dim und Randall Flagg sind dieselbe Person...

Dienstag, 24. April 2012

10.5 - Apokalypse

Wieder einmal ein Katastrophenfilm. Neulich der erste Teil 10.5 - Die Erde bebt, jetzt die Fortsetzung. Beide Filme sind verdammt lang, dieser hier lief (mit Werbepausen) von 20.15 Uhr bis 23.20 Uhr. Eigentlich hätte ich ihn gar nicht ganz schauen dürfen, weil ich Montags ja Schule hatte, aber es hat sich durchaus gelohnt.
Inhalt: Nachdem Geowissenschaftlerin Sam Hill und ihr Team gerade noch die verheerenden Erdbeben an der Westküste der USA stoppen konnten, ist der Horror längst nicht vorbei. Die Kontinentalplatten drohen auseinanderzudriften. Neben dem FEMA-Team stehen die Brüder Brad und Will, Freiwillige Retter, sowie ein junegr Arzt und Präsdententochter Amy Hollister im Mittelpunkt. Sam muss ihren Vater, den ehemaligen Geowissenschaftler Earl Hill finden, weil der schon früh Theorien aufgestellt hat - die plötzlich alle Wirklichkeit werden.

Der Film war einer der brutalsten Katastrophenfilme, den ich je gesehen habe. (Außer Dante's Peak, aber da war ich 11 und habe eben die schlimmste Szene gesehen.) Aber auch einer der besten "Älteren". Die Effekte sind phantastisch. Bis auf eine Szene, nämlich wo sich das Wasser vor dem Tsunami zurückzieht, sind alle Special-Effects genial gemacht. Der Graben, der sich bis zum Golf von Mexico zieht, ist wirklich wunderschön gestaltet.

Erschreckend fand ich die Schicksale schon. Ziemlich brutaler Film. Im Casino von Las Vegas, wo die Tänzerin Jenna abstürzt und mit ihrem Helfer (ganz süßer Typ) stirbt. Und natürlich Brad, weil er seinen Bruder rettet. Es ist selten, dass ich bei einem Katastrophenfilm nicht viel lache (das mache ich oft!), aber diesesmal war ich etwas erschrocken. Obwohl es nicht meine Art ist, aheb ich bei einer einzigen Szene nicht hingeschaut - als Samantha die Camper finden. Aus dem Boden des Nationalparks  steigt Säure auf (wenn ich das richtig verstenden habe), aber die Camper haben das wohl nicht mitbekommen.
Ich kann Säure nicht ausstehen, vermutlich wegen dieser Szene aus Dante's Peak. Wie gesagt, da war ich noch klein und das ganze hat mir irgendwie ganz schön Angst gemacht. Ich wollte so kurz vor dem Schlafengehen und ganz alleine (etwa 11 Uhr abends) nicht unbedingt wissen wie das aussah. *schauder*
Besonders aufgeregt habe ich mich aber, als Jordan Fisher (2. von links), Samanthas Partner und Fast-Freund über den Staudamm fliegt, um die Temeperatur zu messen. Ich wusste, dass das nicht gut ausgehen kann. Als der Damm bricht (als er zuerst überläuft, sieht es aus wie die Niagarafälle!) stirbt Jordan
im Helikopter. Samantha natürlich kurz vor einem Zusammenbruch, ich stinksauer (und fast am heulen, das war traurig). Die beiden waren im ersten Film so richtig süß.
Den Schluss habe ich dann nicht so ganz verstanden. Die hoffen alle, dass der Graben nicht bis zum Golf durchbricht und als es passiert, fangen Präsident Hollister und die anderen an zu heulen. Der Graben beginnt sich mit Wasser zu füllen, das Magma kühlt ab. Nordamerika ist durch einen ca. 400 Meter breiten Graben in zwei Hälften geteilt. Mehr ist nicht, also frage ich mich: Was genau ist daran jetzt so schlimm?!?

Fazit: Etwas brutaler, aber auf jeden Fall emotionaler und gelungener Katastrophenfilm.Wer ein bisschen Blut und so abkann und sich gerne traurige Schicksale zusammen mit Zerstörung anschaut, für den ist dieser Film genau das richtige. Tolle Charaktere, geniale Special-Effects. Physikalisch vermutlich nicht sehr korrekt, aber der Filmezuschauer sollte damit bei Katastrophenfilmen sowieso nicht rechnen.

Zitat des Tages zum Film: "Oh nein, Jordan!" "Ist das Der Film mit dem Atomkrftwerk? ..Oh, das Pferd war schlau!"

Lex

Freitag, 6. April 2012

Katastrophenfilme: RTL 2 & Pro7

Es ist Karfreitag und da meine Leiblingssendung strichen wurde, ich gerade kein aktuelles Buch hatte und sonst auch nichts zu tun, schaute ich mir Diesen Film an.


Die große Flut - Wenn der Damm bricht ist ein TV-Katastrophenfilm aus dem Jahr 2003.
Inhalt: Die Kleinstadt Rutland hat ca. 40 000 Einwohner. Architekt David entwarf die Pläne für einen Staudamm, wurde aber während des Baus ausgeschlossen. Nun gibt es probleme, der Damm droht zu brechen. Niemand glaubt David, auch wegen Matt Walker, der Unternehmer, der die Arbeitena ausführte und nun versucht, jede Schuld auf David zu schieben...

Der Film war im Prinzip gar nicht so schlecht. Einige Stellen war übertrieben dramatisch, wobei das natürlich zu einem ordentlichen Katastrophenszenario dazugehört. (Ich lache meistens über solche Sachen, einfach, weil ich es kenne.) Der Anfang war relativ langweilig, aber dann wurde es packender. Man beginnt mehr mit David und seinem Sohn Garth zu fühlen. Ich persönlich schaue selten Filme mit viel Wasser und fand es ganz interessant.
David erinnert mich an einen meiner Charaktere und auch Garth war niedlich. Der tragische Tod von Mechaniker Frank war zwar tragisch, aber wirkt irgendwie ziemlich sinnlos. Außerdem stirbt man zumindest nicht so schnell.
Das Ende ist niedlich und ganz witzig gemacht, wobei die Action erst etwa 50 Sekunden vor Schluss abklingt.
Allerdings sind die schlechten Kritiken durchaus nicht ungerechtfertigt. Als die Wassermassen in die Stadt eindrangen war das einer der schlechtesten Effekte, die ich je gesehen habe. Zwischen der Stadt und dem Wasser war eine Trennlinie, die die Ränder des ausgeschnittenen Bildmaterials markierte. Ein so schlechtes Special-Effekt sah ich das letzte Mal in einem uralten Ameisen-Horrorfilm, bei dem ich nur noch lachen konnte und mich gefragt habe, ob das mal irgendwer gruselig fand.
Bis auf die Special-Effects, die meistens eine reine Katastrophe waren (wobei es einige wenige gute Momente gab) habe ich mich gefragt, wie blöd sich die Leute eigentlich dranstellen. Das führte natürlich zu ach-so-dramatischen Szenen. Kommt in den meisten Katastrophenfilmen vor und ist auch eine bekannte Begleiterscheinungen von Horrorfilmen, aber es muss nicht sein und kann vermieden werden. Diesesmal waren es aber nur ein oder zwei Szenen und macht den Film nicht allzu schlecht.
Fazit: Für Kenner vermutlich langweilig, schlechte Special-Effects, aber sympathische Charaktere und schöne Story. Auch physikalische Hintergründe ganz interessant.


Danach lief ein langer Film: 10.5 Die Erde bebt. Diesesmal kein Wasser, sondern Erdbeben.
Inhalt: Zwei schwere Erdbeben erschüttern die Westküste. Dr. Samantha Hill glaubt nicht, dass es schon vorbei ist und behält recht. Jetzt müssen sie das schlimmste verhindern...
Ein toller Film, tolle Charaktere und auch ein wenig tragisch. Der Ex-Mann der Gouverneurin sah für mich aus wie Oliver Geissen und der Präsident klang wie Cyrus Kriticos aus 13 Geister. Zumindest meiner Meinung nach. Jedenfalls fand ich es eigentlich sehr schön, zwar waren die SE nicht perfekt, aber gut und nicht übertrieben. Die tragischen Momente waren nicht lächerlich und der Film baute Spannung auf. Alles in allem hat er mir gut gefallen.

Außerdem noch einen älteren Postteil aus meinem anderen Blog:

Da ich die Filme allesamt geschaut habe, gebe ich mal meine Meinung zu dem ProSieben DisasterDay ab.

Armageddon - Das jüngste Gericht: einer meiner Lieblingsfilme. Ich bin ein besonderer Fan von "Rockhound" und des Russen Lev Andropov. Immerhin hat der immer die besten Sprüche. An dem Tag habe ich den Anfang zum ersten mal gesehen. Die Crew ist fast so bekloppt wie unsere Klasse. Besonders traurig fand ich, als Oscar (Owen Wilson) gestorben ist. Und eben der Schluss. "Wir gewinnen Gracie!", so Harrys letzte Worte. Fand ich schade. Aber der Film ist auch verdammt witzig. Russischer Kosmonaut: "...und dann rufst du Lev."-"Was ist ein Lev?"-"ICH bin Lev."
Lev: "Amerikanische Bauteile, russische Bauteile - die kommen doch alle aus Taiwan."
Lev: "Wir sind auf der falschen Straße!" AJ: "STRASSE?!? Wo siehst du hier eine Straße?!?" Lev: "Ich will ja nicht alles niegativ sehen aber... Sieht das für dich hier vielleicht gut aus?!?" (Das hat er so gesagt ;))
Außerdem ist die Musik einfach nur genial. Dafür hat der Film einen Haufen Preise verdient.


Der Sturm: Als der lief habe ich gelesen und nicht so sehr darauf geachtet, weil ich es nciht so ganz spannend fand. Nur als am Ende die Freakwave / Monsterwelle/ Riesenwelle/ whatever kam. Die sind sogar echt interessant und spannend. Auf jedenfall ziemlich spektakulär. Außerdem ist mir aufgefallen, dass einer der Seeleute derselbe Schauspieler war, derin Armageddon Colonal Sharp gespielt hat. (Das ist der -wie meine Mum sagt- : "Der der hinterher die Zange am Hals hat.") Klar war der Schluss traurig und so, außerdem ein kleiner übernatürlicher Teil (?). "Es gibt nur Liebe." und so ein Zeug sagt Seemann Bobby, bevor er stirbt. Und das sagt er zu seiner Verlobten auch im traum- als die schon verschollen sind. Da die Andrea Gail ja wirklich verschollen ist, kommt das ganze gut rüber. Ist wie die Sache mit dem Bermuda-Dreieck.


The Core - Der innere Kern: Den Film MUSSTE ich einfach schauen, weil der Hauptcharakter Joshua hieß. Außerdem war der Film schön. Physikalisch totaler Schwachsinn, aber lustig. Ich fands am Ende sogar traurig als der Dr. Zimsky, der ja eigentlich ein echter Idiot war, starb. Aber es war lustig, als die dem eine gepfeffert haben, weil er total hysterisch war. Am Ende überleben ja nur Josh und das Mädel. Wie immer. Ich schaue sowas auch ganz gerne, weil ich dann überlege, was daran physikalisch Quatsch ist. Manches ist sogar echt interessant. Physik ist nicht unbedingt mein Lieblingsfach (außer, weil ich da hinten sitze und mit Cyka schreiben kann), aber einiges ist schon cool. Ich nehme es in der Oberstufe^^
Naja, jedenfalls alles sehr spannend und so, coole Special Effects, süße Charaktere.


2012: Hab den das erste Mal gesehen und war total begeistert. Das einzige war nur, wo die in diesen Zahnrädern waren. Das war echt megaübel. Außerdem fand ich es extrem traurig, als Sasha gestorben ist, der russische Pilot. Der war soooo süß... Und als Tamara ertrunken ist, war schade. War halt total auf Action und Effekte, aber interessant wars schon. Nur schade um New York, da wollte ich noch hin... Außerdem mag ich den Yellowstone, seit ich mal den Film Supervulkan gesehen hab. Und denkt dran Freunde, Charlie hats euch zuerst erzählt ;)

MfG Lex